Blumiger Spruch

Schatten wird vom Licht gefressen
Angst, sie unterliegt dem Mut
Rot sind Rosen, Veilchen indessen
schmücken manches Auge gut.

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Widgets neu sortiert

Die Flanken des hiesigen Blogs erstrahlen nun in teilweise neuem Gewand. Klickt euch gern durch und stöbert ein wenig auf der „Schreibjagd“. Habe meine Projektseite von facebook ebenso verlinkt wie eine kurze Leseprobe meines letzten Buches. Das Aufhübschen geht aber noch weiter. So muss ich noch die e-books-Liste aktualisieren und trage mich mit dem Gedanken, die Werbefreiheit dieses Blogs wieder einzurichten. Damit einher geht eine Aufstockung des zurVerfügung stehenden Platzes.

Mal wieder ein Wochenrückblick

In den Supermärkten gibt es schon wieder Weihnachtssachen, während die Temperaturen draußen unbeeindruckt davon weiter steigen. Aber nicht nur das ist es, was von dieser Woche aus meiner Sicht haften bleibt. So bin ich zur rechten Zeit arbeitslos geworden, um familiäre zusätzliche Aufgaben bewerkstelligen zu können (Stichwort Strangsanierung im Plattenbau) und nebenbei auch noch eine berufliche Neuorientierung in Form einer kleinen Schulung zu absolvieren. In den letzten Tagen habe ich da schon erstaunliche Erkenntnisse gewonnen, was mein ideales berufliches Profil betrifft. Von HanseSail und ähnlichem Open Air-Gedöns habe ich daher nichts mitbekommen, muss ja auch nicht immer sein. Und es passte halt gerade nicht.

Dann ist da noch die Überlegung, was Plaschke wohl so auf der BUCH in WIEN anrichten wird und ob ich von den ersten kontaktierten Kulturgaststätten eine Rückmeldung kriege bezüglich einer eventuellen Lesung. Anfang der Woche hatte ich mir einen Ruck gegeben, als ich erfuhr, dass DER BOSHAFTE VERBLICHENE es mit in das Gepäck des Karina Verlages geschafft hat und in Wien präsentiert wird. So was motiviert.

Ich habe damals mit Bookrix angefangen und dort meine Gedichte und Geschichten online gestellt, als ich auch gerade arbeitslos war und somit Zeit dafür hatte. Folglich ist auch jetzt für mich die richtige Zeit, etwas für mein Hobby zu tun. Und nach jedem Erfolgserlebnis gibts dann schon mal einen Schokoladenhohlkörper. Ist zwar etwas inhaltsleer, aber was zählen schon innere Werte heutzutage. (Außer Goldzähne natürlich.)

Alte Ideen und was aus ihnen werden soll (1)

In der folgenden kleinen Covergalerie werden manche meiner Follower und Stammleser bekannte Buch-Ideen wiederentdecken. Da hat sich einiges angesammelt. Welche Idee ich aufzugreifen gedenke und welche vom Tisch ist, darüber gibt dieser Beitrag hier Aufschluss.

  • James Bond starb nie in Warnemünde – Das wird entgegen dem Cover nur eine Kurzgeschichte und kein Band. Ist also noch geplant.
  • Mordwestwind- Das werden mehrere Kurzgeschichten, dazu soll eine neue ANRUFER-Version gehören sowie die überarbeitete „Odyssee des Nachtkuriers“, an die ich mich noch ranmachen muss.
  • Ferienlager – Diese autobiografische Erzählung ist für Ende 2019 geplant
  • Die Zwiebel hinterm Mond – Nein, kein Kochbuch, eine Geschichte, die ich angefangen habe, als es mir nicht gut ging. Liegt erstmal weiterhin auf Eis.
  • Susi Sarglos – Das sollte der erste Fall eines von mir erdachten schrulligen Möchtegern-Detektivs sein. Jochen R. Schiesser wird von seinen Freunden Jochen Bob genannt und löst schräge Fälle unter starker inanspruchnahme seiner resoluten Mutter und des Zufalls. Die Reihe soll den Titel „Ein Knochenjob für JochenBob“ tragen.
  • Auch Engel trinken Bohnen – Was einst als thematische Anthologie gedacht war, beinhaltet derzeit nur die chronistische KG „Als der Kaffee alle war“ und ein Gedicht zum selben Thema. Wann dieses Bändchen fertig wird – who knows …

-Wird fortgesetzt-

Nachts nur Noch Schlafen oder Schreiben

Beruflich tut sich nun endlich, nach lange währender Nachtarbeit, wieder eine neue Chance auf, nämlich die, tagsüber und nur noch stundenweise zu arbeiten. Nächtliche Arbeit sollte Spaß machen und keinen Stress verursachen, wenn man schon nachtaktiv ist. Mir fällt also eine Last von der Schulter, wenn man so will. Das bedeutet, ich kann wieder mehr Zeit mit meinem Hobby verbringen. Meine Tätigkeit als nächtlicher Fahrer hat ein erzählungswürdiges Ende gefunden, welches Stoff für mindestens zwei weitere Kurzgeschichten bietet. Ich bin dankbar, dass ich immer wieder nicht alltägliches erlebe, über das zu schreiben es sich lohnen könnte. Mit etwas Abstand kommt vielleicht auch wieder der Humor dazu… wer weiß.

Versprechen werde ich nichts, man wird es ja merken. Da ich den Nachtjob nun nicht mehr habe, brauche ich erstmal wieder eine Umgewöhnung an die normale Schlafenszeit. Schreibnächte wird es weiterhin geben, so wie es meine Kondition dann zulässt. Zunächst ist etwas aktive Erholung angesagt. Und dann heißt es nun wieder: Hallo, Facebook. Und hallo, Arbeitsamt.

die erklärung manchen dinges aus sicht eines schreiberlinges